Auf unseren Wegen sind wir vielen Frauen begegnet, die uns unterstützten, prägten und bereicherten, die uns ein Vorbild waren in unserem Schaffen und Werden. Wie kostbare Perlen sind uns diese Frauen in Erinnerung. Unterschieldich in Grösse, Form und Farbe geben sie aufgereiht in einer Kette ein prächtiges Bild. In Mercy Amba Oduyoye[1] Worten:

„Wenn ich die Vielfalt von Perlen betrachte, denke ich an das sich verändernde Wesen der afrikanischen Frau: meine Großmutter, meine Mutter, ich selbst, meine Nichten und meine Großnichte: verschiedene Perlen aus dem gleichen Gefäss, verschiedene Formen, Größen, Farben, Verwendungen, stets wechselnde Muster aufgereiht auf neuen Fäden.“  (p.102)perlas Blog

Was Mercy Amba Oduyoye hier über afrikanische Frauen sagt, soll heute für uns alle gelten. Lassen wir verschiedene Frauen immer wieder kreativ in Erscheinung treten, nach den von uns gewählten Farben und Mustern. Und lasst uns hören, wie diese Frauen Geschichte machen und auf vielfältige Weise an verschiedenen Orten in Biographien Einfluss nehmen.

[1] Oduyoye, M. (2002). Beads and Strands. Reflection of an African Woman on Christianity in Africa. Akropong-Akuapem: Regnum Africa.