foto portadaWas verstehen wir heute unter Mission? Welche Subjekte stehen im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit? Welche Methoden ermöglichen es, Erfahrungen miteinander zu teilen, damit vielfältige Stimmen und Praktiken gehört werden? Über welche Mechanismen verfügen wir, um uns gegenseitig in unseren Kämpfen für ein erfülltes Leben zu unterstützen? Diese Fragen begleiteten die Vorbereitung und Durchführung der Internationalen Konferenz „Frauen machen Geschichte – und haben Geschichten zu erzählen“, die am 8. Juni 2015 in Basel abgehalten wurde. Mehr als 120 Menschen nahmen daran teil, um zu reflektieren und um Bindungen zu festigen, die uns in unserem Engagement und unserer Arbeit in verschiedenen Themen bereichern. Wir hoffen, dass dieser Frauenbrief die Reflexionen und den Wunsch nach gemeinsamer Arbeit weiterführt.

So wie die chilenische Sängerin Anita Tijoux uns zu Beginn der Konferenz dazu aufforderte, die «Stimme zu erheben», lädt dieser Brief dazu ein, Artikel und Erzählungen zu lesen, in denen Stimmen und Visionen für ein erfülltes Leben als vielfältige Subjekte entdeckt werden können.