Baselfoto nota TOT

Der Workshop “Leadership und Advocacy” fand zwischen dem 29. Juni und 2. Juli, als Teil eines Traning of Trainers im Rahmen des neuen Advocacy-Programms in Basel statt und wurde von der Stabstelle Frauen und Gender von Mission 21 organisiert. 13 Frauen aus Kamerun, Tansania, Indonesien, Malaysien, Costa Rica, Peru und Chile und Emery Mpwate, der Koordinator des HIV/AIDS Programms für Afrika von Mission 21, nahmen am Training teil.

Genf

Text: Sibylle Dirren, Fachstelle Advocacy, Mission 21

Vom 4. bis 9.Juli fand ein Advocacy-Workshop zum Thema «Frauen-Menschenrechte für faith-based Organisationen» in Genf statt. Von den rund 50 Teilnehmenden aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa kamen zwölf aus Partnerkirchen und -organisationen von Mission 21. Der Workshop wurde terminlich auf die Sommersession des UN Ausschusses für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau (CEDAW) abgestimmt. So konnten die Workshop-Teilnehmenden live dabei sein, als die Regierung von Myanmar sich den kritischen Fragen des CEDAW-Ausschusses zu Frauen diskriminierenden Gesetzen in ihrem Land stellte. Der Advocacy-Workshop wurde vom Lutherischen Weltbund (LWB) organisiert, in Zusammenarbeit mit weiteren faith-based Organisationen, darunter auch Mission 21. Das Hauptziel des Workshops war die Stärkung der lokalen Advocacy-Arbeit von faith-based Organisationen und die regionale und internationale Vernetzung.